FAQ

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN


Allgemein

Sie können mit allen Versionen von LoopsFinanz oder LoopsLohn so viele Mandanten (Dateien) anlegen, wie Sie möchten. Es können aber nicht mehrere Mandanten gleichzeitig geöffnet sein. LoopsLohn hat eine Beschränkung in der Anzahl Mitarbeiter, welche Sie pro Mandant erfassen können: 1-3, 1-10 oder unlimitierte Anzahl Mitarbeiter.
Ja. Alle Versionen stehen für OS X oder Windows zur Verfügung. Wir empfehlen Windows XP (SP2) oder neuer zu benutzen. Die Versionen sind plattformabhängig, aber die erstellten Mandanten sind plattformunabhängig.
Ja. Die aktuellen Versionen laufen unter 10.5 (Leopard) oder neuer. Wir empfehlen mindestens 10.6.8 (Snow Leopard) zu benutzen.
Ja, Sie können mit folgendem Link eine voll funktionsfähige Demoversion für OS X oder Windows herunter laden:
http://loops.ch/Testversion.php
Die Demoversionen laufen 30 Tage ohne Einschränkungen. Kaufen Sie LoopsFinanz/LoopsLohn, können Sie die mit der Demoversion erstellten Mandanten weiter nutzen, egal ob unter OS X oder Windows.
Unser Wartungsvertrag heisst LSP (Loops-Service-Paket). Das erste Jahr LSP ist immer kostenlos beim Kauf einer Neuversion, eines Updates, oder eines Upgrades. Die Preise sind abhängig von der Version und reichen von CHF 180.-- (inkl. MwSt.) bis CHF 350.-- pro Jahr.
Backups sind Anwendersache. Wählen Sie im Menü „LoopsFinanz“ den Befehl „Einstellungen“ und klicken Sie in den Bereich „Backup“. Aktivieren Sie die Loops-Backup-Funktion. Entweder wird beim Schliessen oder in Zeitintervallen eine Sicherungskopie Ihres Mandanten angelegt. Wir empfehlen auch Systemeigene Backup-Funktionen zu nutzen (Bsp. OX S TimeMachine). Falls Ihre Daten auf einem Server gespeichert sind, dann stellen Sie sicher, dass auch Backups von den Serverdaten bestehen.

LoopsFinanz

Sollte Ihre Eröffnungsbilanz einen riesigen Gewinn ausweisen, können wir Ihnen nur gratulieren, empfehlen aber, die Eröffnungssalden im Fenster „Erfassen / Konti“ zu kontrollieren. Die Eröffnungssalden der Passivkonten (Bsp. „Eigenkapital“) müssen mit einem Minuszeichen erfasst werden. Alle Konti werden gleich behandelt und dank dem Vorzeichen kann LoopsFinanz ermitteln, ob es ein Soll- oder Haben-Startsaldo ist. Wenn Sie Eröffnungsbuchungen erstellen (Menü „Extra", Befehl „Umwandeln in > Eröffnungsbuchungen"), müssen Sie das Vorzeichen natürlich nicht schreiben, da Sie ein Soll- und Haben-Konto in der Buchung angeben. Dann liegt der Fehler darin, dass Sie Soll und Haben in der Buchung vertauscht haben.
Nehmen wir ein Beispiel: Sie wollen alle Konten von 1000 bis 1250 drucken. (1) Wählen Sie im Menü „Auswerten“ das „Kontoblatt“. Wenn sich das Fenster öffnet, steht vermutlich schon „1000“ im Filterfeld „Konto“. (2) Klicken Sie auf den Filterknopf (Lupensymbol), so sehen Sie die Daten dieses Kontos. (3) Wählen Sie im Menü „Ablage“ den Befehl „Drucken“. (4) Im Druckdialogfenster „Druckeinstellungen“ finden Sie oben die Optionen „Konto > Alle“ oder „...Von:...Bis:...“. Hier können Sie wählen, welchen Bereich Ihrer Kontoblätter Sie ausdrucken möchten. (5) Geben Sie „Von: 1000 Bis: 1250“ ein, prüfen Sie die anderen Druckoptionen und drucken Sie die Kontoblätter.
Sie arbeiten entweder mit einer Demoversion, oder Sie haben in Ihrer gekauften Version in „Registrieren“ (Menü „LoopsFinanz“) nicht alle Daten erfasst. Suchen Sie auf Ihrem Rechner nach „LoopsFinanz“ und löschen Sie ggf. die ältere Demoversion oder wählen Sie im Menü „LoopsFinanz“ den Befehl „Registrieren“ und ergänzen Sie die Registrationsdaten in den Feldern „Firma oder Name“, „E-Mail“ und „Seriennummer“.
Die gewünschten Einträge in den Fenstern „Konti“ und „MwSt-Sätze“ müssen miteinander verknüpft werden. Wählen Sie im Menü „Erfassen“ den Befehl „Konti“ und doppelklicken Sie ein betroffenes Konto. Geben Sie anschliessend in der Eingabemaske im Feld „MwSt“ den gewünschten Satz ein. Bei der Eingabe der Buchung in „Buchungen“, bzw. „Debi.-Rechnungen“, „Kredi.-Rechnungen“ etc., können Sie den MwSt-Satz für den Eintrag noch ändern. TIPP1: Achten Sie darauf, dass die „Art“ für jeden MwSt-Satz im Fenster „MwSt-Sätze“ korrekt definiert. Dadurch verhindern Sie bei einer Änderung des MwSt-Satzes in „Buchungen“, dass aus Versehen ein Ertrag mit einem Vorsteuersatz oder umgekehrt verbucht wird. TIPP2: Wenn Sie eine Buchung ohne Vor- oder Umsatzsteuer buchen müssen, das Konto hat jedoch eine MwSt-Verknüpfung, benötigen Sie für die Buchung trotzdem einen MwSt-Satz. Damit Sie die Buchungen richtig speichern können, erzeugen Sie je einen Satz für „0% Vorsteuer“ und „0% Umsatzsteuer“. Bei einer MwSt-Revision haben Sie ausserdem den Vorteil, dass alle Buchungen nach MwSt-Satz ausgefiltert und in der Auswertung „MwSt-Journal“ angezeigt werden können.
In der Bilanz, bzw. Eröffnungsbilanz, und der Erfolgsrechnung werden nur Konten berücksichtigt, die sich in den Kontogruppen „Alle Bilanzkonten“ oder „Alle Erfolgskonten“ befinden. Konten, die in der Kontogruppe „Abschlusskonti“ abgelegt sind, dienen am Ende oder Anfang eines Buchungsjahres dazu, den erzielten Gewinn/Verlust ein- oder auszubuchen. Die Gruppe „Abschlusskonti“ kann auch temporär für Transferkonti benutzt werden. Wenn am Ende des Jahres „Bilanz“ und „Erfolgsrechnung“ nicht den identischen Gewinn/Verlust anzeigen, hat das meistens zwei Ursachen: Entweder die Eröffnungsbilanz ist nicht ausgeglichen, oder es befinden sich Konti in der Gruppe „Abschlusskonti“, die dort nicht hingehören.
Normale Buchungen können problemlos aus einem alten Mandanten exportiert und in LoopsFinanz importiert werden (Typ „0“).Voraussetzung ist natürlich, dass in beiden Mandanten dieselben Konten definiert sind. Es gibt folgende Spezialfälle: (1) Sammelbuchungen: Diese Art von Buchungen müssen mit der genauen Angabe des Typs importiert werden: Sammelordner Typ „5“, normale Buchung Typ „6“, Haupt- und MwSt-Buchung Typ „7“ und Typ „9“. (2) MwSt-Buchungen: Sie können entweder komplette Buchungen importieren (Haupt- und MwSt-Buchung mit Typ „1“ und Typ „3“) oder Sie nutzen im Importfenster die Option „Buchungen einzeilig importieren“. Ist die Option aktiviert, wird automatisch aus dem Betrag, sowie aus den Informationen über die Soll- und Haben-Konten, die Haupt- und MwSt-Buchung erzeugt. Voraussetzung hierzu ist, dass die Konten und die MwSt-Sätze richtig definiert sind. Die importierte Zeile (Buchung) muss die Minimaldaten enthalten (Datum, Text, Soll, Haben, Betrag, MwSt-Satz). Sollte der Import fehlerhaft erfolgen (Beträge falsch, MwSt. falsch), können Sie die importierten Buchungen mit Hilfe der Umschalt- oder der Befehlstaste aktivieren, anschliessend löschen (Menü „Bearbeiten“, Befehl „Buchung löschen“ oder die Rückschritttaste drücken) und den Import erneut durchführen (Option deaktivieren, andere Importfelder wählen). Hinweis: Buchungen werden in LoopsFinanz nie automatisch verbucht, egal ob Sie die Buchungen von Hand eingeben oder importieren. Buchungen können jederzeit geändert werden, so lange Sie vom Anwender nicht aktiv verbucht worden sind.
Sie können die Daten des Layouts exportieren und in einem anderen Mandanten in ein neues Layout importieren. Gehen Sie folgendermassen vor: (1) Wählen Sie im Menü „Erfassen“ den Befehl „Layouts“ und doppelklicken Sie das gewünschte Layout. (2) Aktivieren Sie alle Zeilen im Layout, klicken Sie in die Auswahl und ziehen Sie diese auf den Schreibtisch (Windows: Ziehen Sie die Auswahl in ein offenes WordPad-Dokument). (3) Wechseln Sie in den anderen Mandanten, wählen Sie „Layouts“ und erstellen Sie ein neues Layout. (4) Packen Sie den exportierten Textclip auf dem Schreibtisch und ziehen Sie diesen in die Liste des Layouts (Windows: Markieren Sie den Text im offenen WordPad-Dokument und ziehen Sie die Auswahl in die Liste). (5) Speichern Sie das neue Layout.
Entweder, Sie geben wirklich ein falsches Kennwort ein, oder die Kombination aus „Benutzer“ und „Kennwort“ stimmt nicht. Es reicht nicht, wenn nur das Kennwort richtig eingegeben wurde. Wenn nach beiden Informationen gefragt wird, dann müssen beide Eingaben korrekt sein, wobei auch auf die Gross- und Kleinschreibweise zu achten ist. Sollten Sie trotzdem einmal Ihr Passwort vergessen: Wir kennen Mittel und Wege, um Ihren Mandanten wieder lesbar zu machen. Sie müssen uns in diesem Fall allerdings den Mandanten zusenden (loops@computerworks.ch).
Die Kontostruktur ist in Unordnung geraten. Es können entweder Konti in der Kontostruktur oder ganze Kontogruppen verrutscht sein. Wählen Sie im Menü „Erfassen“ den Befehl „Kontostruktur“ und kontrollieren Sie die betroffene Kontostruktur. Sie müssen die entsprechenden Unterordner korrekt unter „Alle Erfolgskonti“ in die Hauptordner „Aufwand“ oder „Ertrag“ legen. Ratsam ist auch, alle Konten im Aufwand und Ertrag zu aktivieren und anschliessend im Menü „Extra“ den Befehl „Konten einräumen“ zu wählen. Dann kontrolliert LoopsFinanz alle Bereichsdefinitionen der Kontogruppen und ordnet die Konti ein. Das automatische Einordnen funktioniert nur, wenn Sie die richtigen Bereiche für die einzelnen Kontogruppen definiert haben.
Kontogruppen werden nie automatisch von LoopsFinanz in eine andere Kontogruppe eingeordnet. Wenn Sie neue Kontogruppen anlegen, werden diese chronologisch in einem der Ordner „Alle Bilanzkonti“ (Aktiven, Passiven), „Alle Erfolgskonti“ (Aufwand, Ertrag) oder „Abschlusskonti“ (Abschluss) abgelegt. Wenn Sie eine Kontogruppe in eine andere Kontogruppe bewegen, achten Sie bitte auf den Strich, der anzeigt, wohin die bewegte Kontogruppe abgelegt sein wird. Nur Konti können mit Hilfe des Befehls „Konti einräumen“ im Menü „Extra“ eingeräumt werden.
Wenn Sie bereits Buchungen in Ihrem Mandanten erfasst haben, können Sie die Systemwährung nicht mehr ändern. Sie können die Systemwährung aber umbenennen, d.h. die Beträge der Buchungen werden nicht geändert (Menü „Erfassen“, Befehl „Währungen“). Die Systemwährung muss ganz zu Beginn, wenn Sie einen neuen Mandanten anlegen, bevor Sie Stammdaten (Konti, MwSt-Sätze etc.) eingeben, festgelegt werden. Im Fenster „Währungen“ darf sich nur eine Währung befinden - die momentan gültige Systemwährung. Diese Währung kann nun nach belieben umbenannt und geändert werden. Sobald Sie die erste Buchung erfasst haben, kann die Systemwährung nicht mehr geändert werden.
Wählen Sie im Menü „Erfassen“ den Befehl „Buchungsjahre“. Doppelklicken Sie anschliessend das Buchungsjahr, welches Sie abschliessen möchten. Wählen Sie dann im Menü „Extra“ den Befehl „Jahr abschliessen“. Versuchen Sie, ein Jahr abzuschliessen, ohne vorher gewisse Punkte beachtet zu haben, erscheint unverzüglich eine Fehlermeldung. Versichern Sie sich, dass die folgenden fünf Punkte erfüllt sind, bevor Sie ein Jahr abschliessen: (1) Die Eröffnungsbilanz des abzuschliessenden Jahres muss ausgeglichen sein. (2) In der Kontostruktur müssen alle Konten eingeräumt sein. (3) Alle Buchungen müssen verbucht sein. (4) Alle vorhergehenden Jahre müssen abgeschlossen sein. (5) Das Datum Ihres Computers muss neuer sein als der letzte Buchungstag des abzuschliessenden Jahres.

LoopsLohn

Nein. Somit ist ELM (Elektronisches Lohnmeldeverfahren) nicht möglich. Alle Auswertungen und Ausdrucke (Lohnabrechnung, Lohnausweis, AHV-Lohnbescheinigung etc.) sind ausreichend getestet und evaluiert worden und werden von den offiziellen Stellen akzeptiert.
Vermutlich erfolgt die Lohnzahlung ins Ausland. In diesem Fall müssen Sie unter „Erfassen / Mitarbeiter“ Bereich „Bank“ zusätzlich im Feld „Clearing-Nr.“ den BIC erfassen. Für eine Inlandzahlung genügt die IBAN-Nummer. Um sicher zu gehen, dass die Nummer korrekt ist, können Sie unter www.iban-rechner.de Ihre IBAN-Nummer überprüfen.
Sie müssen die AHV-Nummer nicht sofort eingeben, jedoch müssen das Geburtsdatum, Geschlecht und der Name genau erfasst werden. Obwohl im Feld „Zwingend“ steht, erlauben wir in diesem Fall das Speichern eines neuen Mitarbeiters auch ohne AHV-Nummer. Vergessen Sie aber nicht, die Nummer dann einzugeben, wenn Sie die neue AHV-Nummer erhalten.
Es ist richtig, dass im Fenster „Anstellungen“, im Bereich „Abzugsvorgaben“ die Quellensteuer mit dem Prozentsatz drin steht. Zusätzlich müssen Sie im Bereich „Codes“ die Quellensteuer für den Mitarbeiter aktivieren, damit die Berechnung automatisch von LoopsLohn durchgeführt wird. Standardmässig lautet die Einstellung: Abzugsbasis „Qst“, Persönlicher Code "1" und "Von..." (geben Sie zum Beispiel 01.2015, wenn ab Januar 2015 der Abzug durchgeführt werden soll).